In Augsburg gibt’s jetzt endlich MAC! „Ein alter Hut!“, denkst du Dir jetzt vielleicht, weil Du den Laden mit dem Apfel im Kopf hast oder einen komischen Nachgeschmack im Mund. Doch Obacht: Ein MAC-Store ist kein Mc Donald’s und auch kein Apple-Store. MAC macht was anderes Hübsches: Sachen, mit denen wir uns selbst hübscher machen können. Die offizielle Bezeichnung dafür ist „dekorative Kosmetik“.

 

Wenn Du Dir davon ein genaueres Bild machen willst: Der MAC-Store ist am Martin-Luther-Platz, neben der Papeterie Bellini, die andere hübsche Kleinigkeiten hat. Ein Ausflug in diese Ecke lohnt sich also auf jeden Fall. Aber lohnt sich Kosmetik von MAC denn wirklich? Tut es die von dm und Co nicht auch? Es folgen: Ein paar auxkvisite Empfehlungen & Abratungen.

MAC Cosmetics – dekorative Kosmetik für Profis & alle, die es sein wollen

Ursprünglich war MAC eine Kosmetikmarke für Profis – in voller Länge bedeutet der Name nämlich „Make-up Art Cosmetics“. Gegründet wurde die Marke in Toronto von MakeUp-Artist und Photograph Frank Toskan zusammen mit Beauty-Salon-Besitzer Frank Angelo. Frank hatte im Rahmen seiner Arbeit frustriert feststellen müssen, dass er mit den herkömmlichen Makeup-Produkten an seine Grenzen stieß. Seit 1994 gehört MAC zu Estée Lauder Companies.

MAC-Kosmetik ist daher eher praktisch und schlicht designt, die Töpfchen sind zumeist schwarz/transparent mit dem dezenten M·A·C-Logo. Man merkt, dass die Zielgruppe eher die „ernsthaft interessierten Kosmetikaffinen“ sind als die, die mit ihrem neuen gold-glitzernden Lippenstift in erster Linie Luxus in ihre Handtasche einziehen lassen wollen. Preislich nimmt sich MAC aber nicht viel von den Highend-Marken wie Chanel und Co: Ein Lidschatten z. B. kostet 19 Euro. Ich finde es aber gut, wenn die Qualität lieber im Produkt selbst als in der Verpackung steckt. Die landet ja doch irgendwann im Müll – auch wenn das bei MAC-Sachen lang dauert, weil sie hoch pigmentiert und somit sehr ergiebig sind.

Sollte Dir jemals ein MAC-Produkt leergehen, heb die Verpackung auf! Wenn Du 6 leere Sachen zurückbringst, gibt es einen Lippenstift geschenkt – das ist das System „Back to M·A·C“.

Heute ist MAC vor allem bei den Beauty-Bloggern und Youtubern hoch im Kurs. Berechtigt?

 

Der Beauty-Hype um MAC

Kein Beauty-Guru, der nicht mit dem 217er-Pinsel in die Kamera wedelt. Kein liebevoll hingemaltes Augen-MakeUp, bestehend aus mindestens drei Lidschattentönen, von denen nicht mindestens einer von MAC ist. Namen, die man sich merken muss: „Ruby Woo“ (der angeblich perfekte rote Lippenstift, niemals selbst getestet), „Satin Taupe“ (der perfekte braune Lidschatten) und von den Pinseln die Nummer „217“.

Als ich vor ein paar Jahren ziemlich beauty-addicted war, habe ich das eine oder andere haben wollen. So gehörte zu jedem Besuch in München oder Berlin, einmal „kurz” (öhömm) bei MAC vorbeizuschauen. Mit einem bunten Handrücken und um mindestens 50 Euro erleichtert fuhr ich dann nach Auxburg zurück, fest überzeugt, dass sich das erst Großstadt nennen darf, wenn es hier auch einen MAC-Laden gibt. Yay, es ist nun endlich soweit! Und jetzt, in den ersten Tagen nach der Eröffnung, ist es auch rappelvoll in dem kleinen Laden. Die herumstehenden Hipster verbrauchen mit ihrem Rucksack ja auch Platz für Zwei.

 

Die Visagisten bei MAC

MAC-Angestellte habe ich bei dem Ansturm im Laden kaum erkannt, weil so viele schwarz gewandet herumgelaufen sind. Ein Visagist hatte gerade eine Kundin geschminkt. Das gehört im Laden natürlich dazu: Produkte werden auf Wunsch direkt auf den Kunden gepinselt. Oder man lässt sich ein ganzes MakeUp schminken, das danach mit dem Kauf der Produkte verrechnet wird.

MAC-Visagisten sind meiner Erfahrung nach super ausgebildet, können sehr gut beraten und haben ein feines Farbgespür. Hier drängt einem niemand ein dunkles, oranges MakeUp auf, wenn man „zu blass ist und das braucht“ (das beliebte Douglas-Phänomen). Bislang hatte ich immer das Gefühl, dass sich derjenige auf mich eingelassen hatte und nicht versucht hat, mir irgendetwas aufzuschwatzen.

 

Was sich von MAC echt lohnt

Für den Teint

MAC hat ein ausgebufftes Farbsystem und bietet eine breite Farbpalette bei Foundation & Co an. In den Drogerien und Parfumerien finden wir ja doch häufig nur 3 bis 6 Farbtöne. Ist die Farbe dann mal hell oder dunkel genug, passt häufig der Farbton nicht, weil er zu rosa oder gelb ist. MAC hingegen sortiert seine Teint-Produkte zum Glück nicht nur nach hell/dunkel, sondern auch nach gelblich/rosa.

  • NC = neutral cool (gelber Unterton)
  • NW = neutral warm (rosa Unterton)
  • Ziffern = aufsteigend von hell nach dunkel in Fünferschritten, beginnend bei 15 (10 gibt es imho nur in den Pro-Stores, in Augsburg haben einen „normalen“).

Mein Farbton z. B. ist NC 15, weil ich hell und ein kühler Farbtyp (Sommer) bin. In der klassischen Farbberatung sagt man, ein Sommertyp solle etwas Rosa-Stichiges verwenden. Eine Theorie, die ich immer schon schrecklich fand – damit sehe ich nach Miss Piggy aus. Bei MAC hingegen steuert man mit dem Produkt gegen den natureigenen Farbton („Complexion“) und bringt den Teint mit dem gegenläufigen Farbton auf ein neutrales Niveau. Mit dieser Systematik fahre ich persönlich besser. Da muss jeder für sich herausfinden, was er lieber mag. Es gibt auch rein Neutrale, Warme oder Coole Produkte/Foundations. Lasst Euch da am besten beraten, MAC-Visagisten haben es echt drauf. Erfreulicherweise sind die Schmink-Plätze in unserem Laden ganz vorne, wo noch Tageslicht zur Beleuchtung ausreichen sollte.

 

➳ Auxkvisite Teint-Empfehlungen mit MAC

Tatsächlich habe ich von MAC bislang nur ein Teint-Ding, das aber dafür bestimmt viermal nachgekauft: Der Studio Finish Concealer. Er befindet sich in einem kleinen runden Döschen. Mit einem kleinen Pinsel (z. B. Lippenpinsel) aufgetragen, lässt er Pickel und kleine Fleckchen im Nu verschwinden und verblendet sich perfekt mit der Haut, ohne dass man sein ganzes Gesicht zuspachteln muss. Mit einem fluffigen Pinsel kann ich ihn auch mal auf Augenringe oder großflächigere Rötungen auftragen. Er hält bombig und trocknet bei mir nicht aus.

Alternative: Camouflage von Artdeco. Hält genau so gut und kostet nicht mal die Hälfte. Letztlich ist die Marke scheißegal, der Farbton muss 100pro stimmen!

 

MAC Lidschatten

Auch hier ist die Farbauswahl riesig – und mag aufs erste unspektakulär wirken, weil sich das Display vor allem voller Beige-, Hellbraun und Brauntöne präsentiert. Was auf dem Display eher mäh aussieht, ist am eigenen Auge dann perfekt. Manchmal braucht es eben nur das richtige „etwas frischer als Hautfarben-Beige“, damit der Blick strahlt.

Lidschatten von MAC lassen sich wunderbar verblenden, sprich: in die Haut einarbeiten. Sie sind hoch pigmentiert und stauben nicht. Und sie halten sehr gut, vor allem natürlich die Creme-Lidschatten (Paint Pots), die sich auch optimal als Lidschattenbase verwenden lassen. Die Lidschatten (gerne auch Eyeshadow, E/S genannt) gibt es mit unterschiedlichen Finishes von matt bis schimmernd – wobei der Name da oft in die Irre führen kann. Man kann die Lidschatten im Döschen kaufen oder blank und in eine Palette einsortieren.

Als Lidschatten verwenden lassen sich natürlich auch die Pigmente von MAC.

➳ Auxkvisite Lidschattenempfehlungen

Lasst mich kurz vorausschicken: Meine Augen sind blau mit ein bisschen grün. Mein Augenweiß ist sommertyp-typisch immer etwas verhangen, der Kontrast zur Iris ist eher weich. Mit den falschen Farben sehe ich schnell müde und verheult aus. 

Club: Das duochromatische, schimmernde Braun-Grün sieht je nach Lichteinfall immer etwas anders aus. Es schimmert schön und verblendet sich ins Kupfer-Rötliche. Tadaaa, und schon hat man sich mit nur einer Farbe etwas Raffiniertes hingeschminkt!

Copperplate: Grau, aber nicht tot-grau-langweilig, sondern mit einem Hauch Mauve. Sehr matt.

Coquette: Ein sehr undefinierbarer Braun-Grün-Grau-Ton (Graün!?), der im Pott nach nichts aussieht. Trotzdem macht Coquette meine Augen – bäng! – wach und frisch. Egal ob als Eyeliner oder Schattierung in der Lidfalte. Sehr sonderbar. Eine zart verblendete Linie wirkt fast ungeschminkt, gibt aber Definition und gefühlt 4 Stunden Schlaf mehr.

Als Lidstrich mag ich sonst auch gerne: Smut (Braungrau), Handwritten (mattes, warmes Schoko-Braun), Shadowy Lady (Graublauaubergine, mehr was für abends). Komplett aufgetragen ist mir das mittlerweile too much.

Phloof!: Ein metallisch-weiß-silbriger Ton, den ich als Highlighter verwende. Sehr hübsch auch als eine Art unsichtbarer Lidstrich, einfach damit die Augen mehr strahlen. Die Maccine in Berlin meinte damals, dass Phloof! vielen zu kalt wäre. Bei mir verbindet er sich optimal mit der Haut und sieht einfach nach „nasser Haut“ aus. So muss jeder selbst gucken, was zu ihm passt. Das Miststück lässt sich leider nicht photographieren. Ebenso Brulé, mein Basis-Farbton in Cremeweiß/Hellbeige, das die Äderchen auf dem Lid unsichtbar werden lässt und dafür sorgt, dass andere Farben noch besser halten und strahlen.

Eine Hassliebe verbindet mich mit dem allseits beliebten Satin Taupe: Er ist zweifelsohne wunderschön, mir aber einen Hauch zu rötlich, dass er mich schnell verheult aussehen lässt. In der Lidfalte aber super.
Super-Alternative: Burnt Bark von Betrix, der ist kühler, bröselt aber. Grrrrr.

Auxkvisite Lidschatten-Swatches für NC 15
Mein früheres Ich wollte immer mal seinen Arm für den eigenen Beauty-Blog vollswatchen. Ganz links ist ein Hauch Phloof! Seht Ihr?

 

MAC Blush/Rouge, Lippenstifte & sonst so

Auch hier gilt: Die Range ist riesig, jeder sollte für seinen Teint das Richtige finden (Daumen hoch für Blushbaby!). Die Farben halten gut. Lippenstifte von MAC finde ich leider scheiße: Sie stinken abartig nach künstlicher Vanille und trocknen mir die Lippen aus. Wer mit trockenen Lippen kein Problem hat, kann sich freuen – denn MAC Lippenstifte verbinden sich wunderbar mit der Haut und sehen nur nach „farbige Lippen“ aus nicht nicht wie „eine farbige Schicht aus Fett und Pigmenten, die auf den Lippen liegt“.
Auxkvisite, leider nicht günstigere Alternative: Chubby Sticks von Clinique. Sehen halt unsexy nach Kindergarten-Malstift aus. So viel geiler sind die schwarzen Tampons von MAC aber auch nicht – denn so sehen die Lippenstifte leider aus.

 

MAC Pinsel

Profis führen Ihr MakeUp mit Schminkpinseln von A nach B : Damit lassen sich die Farben von zart bis intensiv auftragen. Pinsel von MAC sind zweifelsohne gut, aber nicht zwingend unersetzbar. Meinen schrägen Lidschattenpinsel 266 würde ich definitiv nicht nachkaufen. Zwei andere sind aber leider superklasse.

217 Blending Brush

Man kann mit ihm alles auftragen, auch cremige Konsistenzen. Dafür wäre er aber Verschwendung, das können andere auch. Sein Potenzial zeigt er beim Verblenden von Lidschatten: Der Übergang von Produkt zu Haut wird fließend und kaum sichtbar, und das ohne gefühltes Zutun – man braucht da keine bestimmte Profi-Technik (leicht kreisen, wischen, zack, fertig ist die Kiste). Andere Pinsel nehmen dann ja einfach gerne die Farbe komplett weg, dass man nochmal nachschminken muss. Oder die Kante bleibt einfach immer erkennbar.

219 Pencil Brush

Ihr kennt das sicher auch: Frühmorgens tuscht man etwas grobmotorisch und hat danach Farbkleckse auf dem Lid. Nimmt man die Tusche mit einem Wattestäbchen weg, zerstört man schnell mal das restliche Augenmakeup. Der 219 ist ein kleiner Hexenbesen: Er nimmt Tuschebatzen einfach weg. Lidschatten- oder Kajal-Kunstwerke darunter kommen nicht zu schaden. Ich habe keine Ahnung, wie der Pinsel das macht – seine Kopie von Zoeva, die ich auch besitze und baugleich identisch ist, schafft das nicht.

In erster Linie hat man dieses Pinselchen einfach dafür, dass er Kajal-Linien schön versmoked. Das geht mit anderen aber auch. Wer präzise Linien in der Lidfalte setzen will, wird mit diesem Pinsel glücklich werden.

Leiderleiderleider sind die meisten Pinsel aus Tierhaar. Und da kommen wir zum grundsätzlichen Dilemma.

 

MAC und Tierversuche?!

Es geht nicht so ganz klar hervor, wie es darum nun steht. MAC spicht sich auf der eigenen Website dagegen aus, räumt aber gleichzeitig ein, dass sie leider welche machen müssen, um ihr Zeug auch in China verkaufen zu können.

Ich bin längst nicht mehr so kosmetik-verrückt wie noch vor 10, 15 Jahren und lege heute viel mehr Wert auf Naturkosmetik und Nachhaltigkeit. Manchmal tickt aber doch etwas durch, und das Luxus-Gör in mir schreit nach exklusiven Produkten, weil sie so gut duften oder schön aussehen. Vermutlich werde ich das eine oder andere Mal doch zu MAC reinstolpern aus Neugier auf ein einzigartiges MAC-Produkt. Ob ich etwas kaufe, werde ich mir heute aber lieber dreimal überlegen.

 

Was sich nicht so lohnt & ein Reinfall deluxe

Wenn man etwas Simples wie einen Kajal, Lippenkonturenstift oder Augenbrauenstift sucht, das sich rasend schnell verbraucht, würde ich erst in letzter Instanz zu MAC raten. Wenn man die Farbe liebt – nur zu! Aber bei meinen Stift-Sachen fand ich die Mine zu hart und die Farbabgabe vergleichsweise schlecht. Ganz Youtube ist verrückt nach dem Augenbrauenstift „Fling“ – mal echt, tut es der Date with Ashton von Catrice nicht?

Auch Prep & Prime für die Lippen war bei mir nix. Da hat nichts eklatant besser gehalten.

Irgendwann ging Harmony als Kontur-Puder/Bronzer für blasse Leute als Aufschrei durch Youtube: Der wäre ja sooo perfekt! Der ideale Farbton, der allen steht und niemals orange wird! Ich bestellte das Ding blind – und packte Indianerschminke aus. Geht gar nicht. Selbst wenn ich das hauchdünn auftrage, dunkelt das Teufelszeug in Sekunden zu etwas Orangem nach.
Alternative: 
„Face Form Contour & Blush“-Kit von Sleek in Light. Da sind Highlighter & Rouge inklusive und auch hübsch. Yay!

 

Der Reiz von MAC

Schmink-Basics für den Alltag kann man bei MAC sehr gut finden, weil eben auch die Beratung stimmt. Und, wie ich hoffe, werden die Visagisten im MAC-Laden weniger affektiert sein als in den typischen, altehrwürdigen Augsburger-Familienbetrieben. Da fühle ich mich grundsätzlich unwillkommen. Was da einfach viel zu oft passiert: Dass man mir drei Töne zu dunkles MakeUp aufschwatzen will, damit ich „endlich mal Farbe im Gesicht“ habe – oder einfach gleich ignoriert, weil meine helle Visage nicht bekannt ist. Mit Chucks und Wuschelhaare sieht man halt nicht danach aus, als wäre man fähig oder willens, für ein Produkt 20 Euro und mehr zu lassen.

Wie schön, dass ich mir ab sofort interessante MAC-Produkte einfach so vor Ort ansehen kann, ohne das mit einem Besuch in München verbinden zu müssen! Da fühlte ich mich dann immer unter Zwang, etwas kaufen zu müssen, denn „wenn man schon mal da ist …“. Und ich werde keinen Reinfall mehr wie mit Harmony erleben. Ähm, mag den wer günstig abhaben?

Womit einen MAC immer wieder locken wird: Die Limited Editions, in denen es oft die schönsten Farben und Verpackungsdesigns gibt. Gespannt bin ich auch auf die Parfums, die MAC auch hat.

Wart Ihr schon im Laden? Was interessiert Euch am meisten oder sind Eure liebsten Produkte? Lasst es mich gerne wissen. Ein bisschen ist der Beauty-Gör selbst heute noch in mir aktiv, und, wer weiß, vielleicht wird das jetzt sogar wieder aktiver …

 

 

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5 comments

Antworten

„… viel geiler sind die schwarzen Tampons von MAC aber….“ 😀 Ich hab‘ gut gelacht. Vielen Dank für diese zutreffende Beschreibung. Ich wohne nicht (mehr) in Augsburg, aber ab und an komme ich auch mal bei MAC vorbei. Ich weiß auch nicht… irgendwie spricht es mich dann gar nicht so wirklich an. Ich bin vor vielen Jahren mal in Düsseldorf ausgeflippt und habe mir etliche Refills in zwei Etappen gekauft. Die Hälfte der Lidschatten habe ich mittlerweile verschenkt… die andere Hälfte versuche ich zu verkaufen, weil ich sie irgendwie nicht benutze. Gerade Shadowy Lady finde ich eigentlich toll… der Farbton entspricht 100% dem Catrice-E/S „I am a Coal-Girl“ (anno dazumal, ich glaube mit dem ersten Release damals) – warum nur benutze ich den viel lieber, als das doch eigentlich qualitativ hochwertigere Pendant von MAC? Nachdem ich für die Refills wahrscheinlich eh nichts mehr bekommen werde, versuche ich mich also doch mit den Dingern anzufreunden. Wäre ja schade. 😉
LG

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Hi Elka,
das freut mich, wenn Du was zu lachen hattest :)
Hach ja, die angesammelte Farb-Sammlung. Ich hab ja längst nicht alle erwähnt, die ich so besitze. Das waren eben die wenigstens noch ansatzweise regelmäßig verwendeten.
„I am a Coal-Girl“ klingt ja fast netter, ich würde es mal darauf schieben 😉 Oder diesen Reflex, dass man die „guten Sachen länger aufheben will“ – was sich besonders gut ausgeht, wenn es dann vergammelt … 🙈 Ich kenn das von mir leider nur zu gut.
Also: Ran an die Paletten 😀 In einem Menschenleben sollten die doch aufzubrauchen sein.

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Hallo, vielen Dank für deinen unterhaltsamen und informativen Blog….bin schon des Öfteren an dem Laden vorbeigegangenen , aber aus den genannten Gründen nicht reingegangen…werde ich jetzt ändern, suche nämlich immer noch den perfekten Lidschattenton…und deinen „Fehlgriff“Harmony würde ich die gerne abkaufen, was willst du dafür haben?lg Ruth

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Hallo Ruth,
lieben Dank für Dein Interesse an Harmony. Ich muss das nur mal überhaupt suchen. Ähömm. Ich meld mich dann per E-Mail :)
Der Laden ist ja immer noch sehr voll zu den Stoßzeiten, ich hoffe, Du erwischst eine Phase, wenn nicht so viel los ist … dann macht es schon Spaß zu gucken.

Liebe Grüße

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Hast du es schon entsorgt aus Frust??? Hoffe nicht…bin geschäftlich immer mal wieder in Auxburg…hoffe auch das nicht soviel los ist, neulich war menschenleer, weil draußen heiß und ich keine Zeit… freu mich wenn du fündig wirst…

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