Wie das Modular 2017 so ist? Die ersten Eindrücke sollten bereits reichen, dass gestern Abend alle Festival-Besucher mit einem zufriedenen Grinsen ins Bett gefallen sind. Oder auch nicht: Einige haben garantiert durchgefeiert, andere, wie ich, konnten partout nicht schlafen, obwohl totmüde (ich habe tagsüber noch gearbeitet).  Dafür habe ich im Blog das Design aufgehübscht (und es besser hinbekommen als Twitter, die haben sich gestern Nacht noch einen Design-Megafail geleistet! Krchkrchkrch). Den neuen Look seht Ihr jetzt schon. Aber sowas ist jetzt natürlich zweitrangig: Schaut Euch hier erst mal die Bilder vom Modular an & staubt erste Quicktipps ein, wenn Ihr erst heute oder morgen aufs Modular Festival geht. Und erfahrt, welche beiden Bands am ersten Tag, am Donnerstag, der absolute Knaller waren. Wortwörtlich!

Die ersten auxkvisiten Modular 2017 Impressionen
Jetzt gibt’s was auf die Augen …

Ich bin noch nicht alles durchgelaufen, aber das Festivalgelände ist merklich größer geworden. Weil abends so viel los war, hat man das aber irgendwann so nicht mehr gespürt 😉 Es war voll wie immer, hat sich aber deutlich angenehmer verteilt als im letzten Jahr.

Sonst noch: Auch der Bazar ist deutlich größer geworden, es gibt viel Kunst, zum Beispiel die wunderbaren Holzschnitte zu Allgäuer Mythen aus der diesjährigen Werkschau von Iris Schmitt. Die Iced Bananas sollen ja so köstlich sein! Doch stopp, nein: Ich wollte ja nicht schon zu viel verraten. Auf mich wartet ein kleines Mittagsschläfchen. Ihr erkennt mich später dann auf dem Modular an den Augenringen und mit dem fast unsichtbaren Pfropfen im Ohr. Aber ich will halt auch diesen Abend wieder glücklich ins Bett fallen – und diesmal wirklich!

… und auf die Ohren!

Allerdings wurde nicht nur das Gelände größer, sondern auch der Sound. Deswegen: Obacht für alle, die was an den Ohren haben. Mir hat es meine fast weggefetzt, und da bin ich auf die Bühne am Turm erst zugelaufen. Meine Ohrwaschel sind aber auch vorbelastet (chronischer Tinnitus). Solltet Ihr da auch nur ansatzweise Probleme haben: Steckt Euch lieber einen guten Gehörschutz ein. Stöpsel gibt’s aber auch auf dem Modular, aber diese Billo-Pfropfen machen den Sound ja so schrecklich platt, dass man sich stattdessen gleich Kartoffeln reinstecken könnte. Professioneller Ohrschutz wie der von Alpine (Music Safe Pro) z. B. ist so klein, dass man ihn fast nicht sieht, und es ist vom Sound her einfach so, als hätte man halt ein kleines bisschen leiser gedreht. Die Musik-Qualität bleibt dabei total erhalten. / Omi-Modus off, pardon. / Es ist immer noch genügend laut zum Tanzen und Beat durch sich durchrummsen lassen!

 

Die ersten beiden auxkvistiten Lieblings-Acts: Mule & Man und Hundreds

Anstelle von RY X, der leider, leider wegen eines privaten Schicksalsschlags nicht kommen konnte, erschienen Mule & Man. Sie machen irre Musik mit viel Wumms – ordentlich tanzbar. Klingt wie Bonaparte? Ach was 😉 Anti-Anti haben sie dann auch noch gespielt: Hüpfhüpf!

Genial fand ich auch Hundreds, die ich bislang nur als „wunderschöne melancholische Musik mit etwas Elektro“ auf dem Radar hatte. Etwas – haha! Es hatte so viel Rumms wie Mule & Man, aber eben ätherischer, melodischer, weniger aufgeregt – und deswegen am frühen Abend ganz wunderbarst.

 

Es folgen: Erste Appetithäppchen – können größer geklickt werden! Wer sich dann beim Fremdknutschen entdeckt & das Foto raushaben will, bevor was eskaliert – oder so, meldet sich einfach bei mir.

 

Modular 2017 Impressionen: Schon ganz schön schön!

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3 comments

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Vielen Dank für das schöne Kompliment ❤

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Hah! Das richtige kommt noch im großen Rückblick (sitze gerade dran) 😀

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Na da freu ich mich schon 🙂

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