Während Du das liest, stemmt ein Augsburger seinen Umzug: Seine Freunde schleppen stöhnend Kartons, vollbeladen mit Büchern. Nur Anfänger packen Bücher in Umgszugskartons. Ein Klirren ist aus der Wohnung zu hören – jemand hat im Bad etwas abmontiert und den Schraubenschlüssel fallen lassen. Autsch, direkt auf den Zeh! Ein paar Tropfen bahnen sich nach draußen und wählen den Freitod die Treppen abwärts. Der Nachbar, der die ganze Aktion mit Argusaugen beobachtet, stürzt sich mit einem Lappen auf die Lache.

Kurz bevor ich das hier geschrieben habe, hat eine Augsburgerin nach einer Wohnung gesucht. Sie ging konzentriert die aktuellsten Anzeigen durch und bemerkte dabei gar nicht, dass ihr Kaffee schon lauwarm geworden ist. Da ist eine Anzeige, die klingt gut! „Altbau, mit Balkon, zentral.“ Dann liest sie den Preis. Sie spuckt den lauwarmen Kaffee auf ihren Bildschirm. Diese Augsburgerin bin ich. Und geschätzt 402 981 andere, die momentan nach einer Wohnung in Augsburg suchen.

Wohnungssuche in Augsburg – Damals (2001)

Seit Jahren rede ich davon, dass ich umziehen will.

Es begann bereits damals, als ich meine aktuelle Wohnung zum ersten Mal angesehen habe. Die Treppen erklimmend – eine Stufe ist 45 cm hoch und die Trittfläche reicht für Schuhgröße 34 aus – beschloss ich, dass alleine schon das Treppenhaus ein Grund gegen diese Wohnung ist. Aber dann sahen die 45 qm knapp unterm Dach doch ganz nett aus: Ein charmanter Altbau mit ein bisschen Dachschräge hier, ein bisschen Vorsprung da, hohen Decken und Fenstern und einer sinnvollen Raumaufteilung. Der Boden: Eine Katastrophe aus Textil, aber was soll’s. Mittlerweile komme ich die Treppen so schnell hoch, dass ich sogar noch den Schlüssel bei Licht in die Tür stecken kann. Die Lichtschaltung im Treppenhaus ist auf schwäbisch eingestellt.

Ich hatte damals  21 Wohnungen angesehen. Bzw. 20, weil ich mich in eine gar nicht erst hineingetraut hatte. Das wäre ein roter Backsteinaltbau gewesen, eigentlich mein absolutes Beuteschema. Aber es sah aus, als würden zwischen dem herabbröckelnden Putz hier und da eine Spritze oder zumindest Glasscherben zu finden sein. Ein älterer Typ verstärkte diesen Eindruck: Er lag halb schlafend, halb man-weiß-es-nicht-so-genau vor der Tür. Vielleicht war das nur ein anderer Wohnungs-Besichtiger, der alle nachfolgenden abschrecken wollte. Er lacht sich heute in seine rotblaue, verhornte Faust. 2001 wäre man da noch für um die 200 Euro eingezogen. Heute ist es ein Vielfaches.

Diese Wohnung war nämlich im Proviantbachviertel. Hätte ich sie genommen, würde ich heut in einem der In-Viertel in Augsburg leben. Aber ich entschied mich für meine relativ zentrale, ruhige Altbauwohnung. Für das Studium sollte die reichen. Aus vier Jahren wurden 15.

 

Die schönste Wohnung in Augsburg

Nach dem Studium blieb ich in Augsburg. Das traf mich und alle unerwartet. Ich war jahrelang doch die, die am meisten über Augsburg gemeckert hatte: „Die klappen ja die Bürgersteige nach 20 Uhr hoch! Die reden so komisch!“ Aber ich akklimatisierte mich. Und fand nach dem Studium sehr schnell einen Job.

Mit meinem ersten Arbeitsvertrag in der Tasche zog ich in eine fantastischen Altbauwohnung ein: Sie hatte herrschaftlich hohe Fenster, Stuck an den Decken und einen gepflegter Parkettboden. Endlich eine Wohnung, die den Ansprüchen eines Designers total entspricht! In meiner wunderschönen Wohnung saß ich viel vorm Rechner, 12 Stunden täglich – mindestens. Denn diese neue Wohnung war mein Arbeitsplatz. Da ich dort nun 80% meiner Lebenszeit verbrachte, brauchte ich mir keine neue Wohnung suchen. Irgendwann knickten Körper & Geist ein. Es war Zeit, die Stelle zu wechseln. In meiner Wohnung blieb ich aber, weil ich die trotz all ihrer Macken auch lieben gelernt hatte. Was mich nicht davon abließ, immer wieder herumzutröten: „Ich such mir was Neues, Schöneres! Mit Balkon!“ Also guckte ich immer wieder mal halbherzig nach einer neuen Wohnung.

 

Wohnungssuche in Augsburg – der blanke Horror

Ich landete bei einer Besichtigung in einem Altbau, in dem ich verwirrt feststellte, dass der ja doch gar keinen Balkon hat. Wenn man sich mehrere Anzeigen anschaut, kann man ja schon mal durcheinander kommen. Die Wohnung war tausendmal schlimmer als meine, düster und saublöd geschnitten, hätte aber damals schon doppelt so viel gekostet. Aus mir ein rutschte ein enttäuschtes „Die hat ja gar keinen Balkon!“. Der alte Augsburger Vermieter knurrte: „Das ist ein Altbau. Früher hat man nicht so viel Freizeit gehabt; früher hat man gearbeitet. Wer arbeitet, braucht keinen Balkon.“

Manchmal hatte eine Wohnung einen Balkon. Einen, der aussah, als würde er sofort Richtung Boden sausen, sollte ich je auf die Idee kommen, ihn zu betreten. Oder einen, auf dem es so laut war, dass man gar nicht erst auf die Idee gekommen wäre, ihn betreten zu wollen.

Freunde spielten mir ab und an Tipps zu, aber selten passte was. Man findet immer Argumente dagegen, wenn man etwas nicht wirklich will. Das ist bei Wohnungen nicht viel anders wie mit Männern. Und meine Ansprüche an die zukünftige Wohnung sind vermutlich hundertmal höher als an den zukünftigen Freund. Da kann ich auch mal blond mögen, ja bemerke das gar nicht mal, wenn er ein toller Typ ist. Einer Wohnung verzeihe ich es aber nicht mal, wenn ihre Fensterrahmen braun sind.

 

Auxkvisite Ansprüche bei der Wohnungssuche

Gäbe ich eine Wohnungsanzeige auf, würde alleine schon die so viel kosten wie eine Kaution:

„Alleinstehende Frau ohne Kind, 36, Artdirektorin/Diplom-Designerin (man kann in solchen Anzeigen nie mit genügend wichtigen Begriffen um sich schmeißen!) mit unbefristeter (!!!) Festanstellung in Augsburger Werbeagentur sucht 2ZKB ab 45qm mit Balkon. Am liebsten Altbau, zentral, mit 2-er-Linie in Reichweite (Pfannenstil? Zum Bismarckviertel würde ich natürlich auch nicht Nein sagen.) Am besten mit Badewanne. Hell, aber nicht hellhörig. Bitte weiße Türen- und Fensterrahmen. Die Fenster müssen rechteckig und hoch sein, keine kleinen Gucklöcher aus dem 16. Jahrhundert bitte. Es wäre optimal, wenn neben dem Balkon – Süd/West-Ausrichtung – in Katzensprungweite ein Garagendach oder ein Baum steht, damit meine Katze – die ich noch nicht habe, aber in der neuen Wohnung gerne hätte, also vielleiiiiiicht – auch problemlos rausgehen kann. Erdgeschoss mag ich nämlich nicht, sondern weit oben wohnen. Den Boden am liebsten mit Parkett oder Dielen, am liebsten in Fischgrätform. Ich bringe der Katze, sofern ich sie je besäße, auch bei, nicht darauf zu pinkeln und niemals Miau zu sagen.“

Bis zu dieser Stelle lesen potenzielle Vermieter noch. Sie zucken bei dem Wort „Katze“ und „pinkeln“ aber schon zusammen, als hätte ihnen meine zukünftige Norweger-Waldkatze die Krallen in ihren Fingerkuppen versenkt. Der „About me“-Teil stimmt den potenziellen Vermieter wieder versöhnlich:

„Ich bin und mag es ruhig und lege Wert auf eine ruhige, freundliche Nachbarschaft. Ich spiele kein Instrument (habe aber drei gelernt und besitze noch alle, aber die dienen mittlerweile nur noch als Deko; meine mittlerweile schwarze Querflöte ist Beweis genug). Und ich bin Nichtraucher.“

Der Vermieter wählt bereits meine Handynummer, dann liest er letzten Satz: „Warmmiete bitte maximal 500 Euro.“

Ich habe das Ableben eines Vermieters auf dem Gewissens, weil er sich soeben zu Tode gelacht hat. Er weiß ja nicht, dass ich schon so lange in einer Wohnung lebe, in der zumindest mietpreistechnisch noch paradiesische Zustände herrschen. Wenn ich ihm sagen würde, wie wenig ich zahle, würde er vor Schreck sofort wieder zum Leben erwachen.

 

Eine realistische Wohnungs-Such-Anzeige

„W/36/AD(Dipl.-Des) su 2ZKB m Blk/Bdwn in AUX/Zentr. Ohne 👶/🐱/🐶/🚬. Altb/hell/weiß bvzgt. WM max. 1500 Euro.“

 

Aus welchem Grund sollte ich umziehen?

Jahrelang beschrieb ich meine Wohnung so: „Sie ist perfekt. Wenn man einen neuen Boden reinmacht, einen Balkon dranbaut und das Haus einmal um 90° dreht.“ Denn ich habe es mir in ihr gemütlich eingerichtet. Wer mich besucht, streckt bequem die Füße von sich und murmelt etwas von „charmant“ oder „Flair“. Das schönste Kompliment – wenn auch das verwirrendste – war: „Deine Wohnung entspricht dir total!“ Vielleicht erinnert Ihr Euch an die Szene aus Sex and the City, als der Russe das zu Carrie sagt. Sie antwortet: „Klein und chaotisch?“ Das lag mir auch fast auf der Zunge.

Es ist keine Designer-Hipster-Bloggerwohnung, die Möbel sind noch alle von damals. Aus meinen Wänden rieseln Kieselsteinchen, wie es in Auxburg eben so ist (Punkt 7). Im Winter heize ich fast nonstop volle Pulle, trage trotzdem Uggs und XXL-Strickpullis und bibbere immer noch ein bisschen. Die Küche, die ich übernommen habe, ist ein zusammengewürfeltes Chaos aus 50er-Jahre-Teilen. Wer mich besucht, freut sich in der Küche: „Das sieht ja aus wie bei meiner Oma!“ Und wenige Schritte weiter im Durchgangs-Schlafzimmer: „Oh, wie gemütlich!“ Im Wohnzimmer bleiben viele ehrfürchtig stehen, weil es so überraschend groß ist. Und angeblich schüchtern die vielen Bücher ein. Ich muss die mittlerweile nach dem Tetris-Prinzip einschichten, nach Kategorie sortieren geht nicht mehr. Eigentlich habe ich seit mindestens fünf Jahren ein Bücherkaufverbot. Alleine schon deswegen muss ich umziehen.

Aber es gab auch Kommentare, die mich und meine Wohnung beleidigt und verunsichert haben: Monsieur Dernier-Ex zum Beispiel bezeichnete in der ersten Verknalltheitsphase meine Wohnung noch als „bohemien“, was ja noch schön war, kurz vorm Schluss aber als „Müllhalde“. Sämtliche lieb gemeinten Kommentare waren mit einem Schlag vergessen. Wieso wiegt ein negativer Satz schwerer als tausend gute?

 

Warum ich umziehen will

Von solchen Aussagen soll man sich natürlich nicht beirren lassen. Aber dann kommen neue, überraschende Sätze hinzu. Von den neuen Nachbarn zum Beispiel. Sie behaupten nämlich: „Ihr Musik ist zu laut, macht bumm-bumm-bumm-bumm!“ Jeder, dem ich das erzähle, schaut mich ungläubig an, bevor er schallend loslacht: Ich bin harmlos from hell. Wenn jemandem schnell etwas zu laut ist, dann mir! Ich zucke schon wegen jedem Türknallen zusammen, weil ich so erschrecke. Tatsächlich bin ich in Sachen Wohnen ein ziemlicher Spießer respektive vorbildlicher Mieter: Ich weiß, was Zimmerlautstärke in Dezibel bedeutet und halte mich penibel an die Ruhezeiten. Mich plagen schon Gewissensbisse, wenn ich kurz vor Mitternacht noch schnell föhne, damit ich nicht mit patschnassen Haaren ins Bett fallen muss. Kann beim Bloggen schon mal passieren, dass ich die Zeit übersehe. Deswegen beschwere ich mich auch erst, wenn es absurd wird. Es lebt sich angenehmer, wenn man sich nicht wegen jedem Kleinscheiß streitet.

Die Neuen beschweren sich also über mich, und das, obwohl sie selbst alles andere als leise sind: Wenn sich die beiden unterhalten könnte man meinen, sie streiten. Zum Glück haben sie keinen Versöhnungssex. Sie mögen Techno und saugen gerne am Samstag Morgen. Wenn sie Besuch haben, bekomme ich den Eindruck, über einem Wirtshaus zu wohnen. Ich habe nie etwas gesagt – das Haus ist halt hellhörig. Leben und leben lassen. Leider kennen die beiden von dieser Redewendung maximal das erste Wort.

Hier wohnen immer wieder krasse Leute: Mietnomaden oder solche, die beim Feiern die halbe Wohnung vernichten. Als ich dem Sohn meiner Vermieterin im Spaß etwas von „den Mietern nach mir irgendwann“ sagte, entfuhr ihm ein heftiges „Bloß nicht!“ Liebe neue Vermieter, die Ihr mich hier vielleicht gestalkt habt, wollt Ihr ein Empfehlungsschreiben? Das bekomme ich mit links.

 

Mietpreise ahoi in dieser verrückten Welt!

Vor zwei Tagen hat sich in meinem Flur ein Schalter umgelegt. KLICK. Ich will hier raus. Und diesmal wirklich. Wäre da nur nicht der horrende Preis mittlerweile! Aber ich will mir jetzt neue Wohnungen anschauen. Das Gefühl, zu Hause zu sein bekomme ich auch in einer anderen Wohnung hin. In einer mit Holzboden, Balkon und Badewanne erst recht! Nächste Woche habe ich den ersten Besichtigungstermin. Die Wohnung ist deutlich teurer als das, was ich ursprünglich dafür angesetzt hätte, aber anders geht es 2016 anscheinend nicht mehr. Dafür wäre die auch deutlich größer. Und so schööööööön!

Sollte ich mich in die Wohnung verlieben, heißt es eben: Prioritäten neu justieren. Anstatt auszugehen, kochen wir dann eben bei mir und mischen unsere Gin Tonics selbst. Klamotten und Schminkzeug sind für die nächsten 10 Jahre vorhanden, Auto habe ich keines und auf große Reisen fahre ich nicht ab. Aber trotzdem: ab 700 Euro Miete aufwärts, wenn die Wohnung halbwegs hübsch sein soll? Augsburg, hast du ’nen Knall?

Natürlich verfluche ich mich jetzt ein bisschen dafür, dass ich das Thema „Umzug“ nicht gleich damals realisiert habe, als mir der Gedanke das erste Mal gekommen ist. Viele predigten: „Zieh jetzt um! Bald schnellen die Miete so in die Höhe, dass sich das kein Normalverdiener mehr leisten kann.“ Ich lachte und dachte, die spinnen. Damals waren die Münchner das Problem, die herzogen und bereit waren, horrende Mieten zu zahlen. 2012 dachte ich mir noch: Was soll da bitte sonst noch passieren? Dann wird sicher auch eines Tages Trump Präsident …

 

Ist das noch eine Wohnungssuche oder schon eine Odyssee?

Wohnungssuche ist 2016 der Wahnsinn. An dem Tipp, für die Miete ein Drittel des Nettogehalts auszugeben, können sich nur noch wenige orientieren. Für mein Gefühl sind vor allem die kleinen Zweizimmerwohnungen brutal überteuert. Aber auch Freunde, die für ihre Familie etwas über 80 qm suchen, seufzen und sind kurz davor, raus aufs Land oder gleich in ein anderes Bundesland zu ziehen. Viele geben 50 % ihrer Kohle für eine sosolala-Wohnung aus, ziehen in die Pampa, nehmen einen zweiten Job an, um sich die Traumwohnung leisten zu können, oder heiraten Detlev-Jürgen, der so sexy ist wie ein Türvorleger, aber dafür eine Eigentumswohnung im Bismarckviertel hat. Und nein, eine WG kommt für mich nicht in Frage. Höchstens eine Liebesgemeinschaft.

Natürlich gibt es wichtigere Gründe umzuziehen als nervige Nachbarn. Muss man sich nicht mit solchen arrangieren können? Genau das könnte mir in der nächsten Wohnung doch wieder passieren. Ich hege so lange aber die naive Idee, dass die Leute, die sich mehr Miete leisten können, von Haus aus ein bisschen mehr Niveau und Grips haben. Wobei, wenn ich da an Freundinnen aus dem Bismarckviertel denke, die auch Neighbours from hell im Haus haben … Herrje.

 

Das Ende vom Lied – vielleicht.
Man soll ja optimisch bleiben:

„Während Du das liest, ziehe ich in eine neue Wohnung um. Ich bin über Connections an eine wunderschöne helle Altbauwohnung mit Fischgrätparkett und Balkon geraten, die einen humanen Preis hat. Meine Freizeit verbringe ich nun damit, den Balkon zu begrünen und mir zu überlegen, wie ich die Wohnung fertig einrichten will. Ich bringe meinem Nachbarn mein restliches Gemüse, bevor ich ein paar Tage mal wegfahre und passe auf seine Katze auf, wenn er im Urlaub ist. Der Nachbar ist übrigens sehr toll. Ich brauche jetzt kein Tinder mehr.“

 

Sucht Ihr auch gerade nach einer neuen Wohnung? Wie läuft es bei Euch? Ist es in anderen Städten auch so irre wie in Augsburg?

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4 comments

Antworten

Du sprichst mir aus der Seele! Ich bin auch gerade auf Wohnungssuche. Eigentlich ja schon seit einem Jahr immer so ein bisschen nebenbei. Aber jetzt will ich das auch konkret anpacken! Aber es findet sich einfach nichts! Nichts mit Balkon, nichts zentrales und vor allem nichts bezahlbares! Ich such eigentlich genau das gleiche wie du. Solltest du zufällig zwei tolle Wohnungen finden, dann sag mir Bescheid 😀
Noch ein kleiner Tipp, der immer gut funktioniert: erzähl so vielen Leuten (Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen…) wie möglich davon. Oft ergibt sich was über fünf Ecken :)

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Lustig, dass Du gerade auch aus „Einfach mal gucken“ gerade Ernst machst. Vielleicht treffen wir uns dann mal bei einer Wohnungsbesichtigung? 😉 Meine Kollegen, Freunde etc. sind schon alle wie die Trüffelschweine darauf abgerichtet. Bislang war aber noch nicht „meine“ dabei. Vielleicht sollten wir Wohnungssuchenden doch alle zusammenlegen und uns in eine Altbauvilla einmieten. Dann wäre wenigstens schon mal sicher, dass die Nachbarn gut sind 😀

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Da wäre ich sofort dabei 😀 mit einer großen Dachterrasse bitte 😀
Wenigstens haben wir keinen Zeitdruck was den Umzug betrifft. Dir noch viel Erfolg bei der Suche!

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Danke, Dir auch :)

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