Ein offener Brief an die Zeit zu dem Kommentar »Frauen, an die Waffen!« von Tilman Leicht vom 18. Mai 2026
Liebe Zeit,
sehr geehrter Herr Leicht, Tilman,
Sie schreiben also, Frauen sollten an die Waffen. Und das bewusst als »ein Mann, obendrein einer, der nicht gedient hat«, wie Sie selbst eingangs einräumen. Danke, dass Sie sich trotzdem so offen auf dieses Gedankenexperiment einlassen – ich schaffe es nämlich nicht. Obwohl ich im Gegensatz zu Ihnen eine Sache mitbringe, die Sie fordern: Ich bin eine Frau. Und nein, ich will nicht an die Waffe.

Krieg und Frieden
Will man wirklich eine so starke Bundeswehr? Brauchen wir das in Deutschland?
Glaubt man den Medien und so auch Ihnen, ist die eindeutige Antwort: JA. Sonst gäbe es die aktuelle Gesetzgebung ja gar nicht erst. Und doch erwähnen Sie eine Aussage des Geheimdiensts und leiten damit elegant zu Ihrer nächsten Headline über (zur besseren Darstellung in meinem Text gefettet):
»Die Geheimdienstchefs resümieren: Man befinde sich nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden. Deutschland soll die stärkste konventionelle Armee Europas werden.«
Warum sollen wir das? Ist Deutschland ein Kriegsland? Gemessen an unserer Historie: Klar. Aber ich dachte, wir wären heute klüger – oder wollten es zumindest sein.
Es gibt eine Handvoll kluge Menschen, die sagen, dass man Gewalt nicht mit Gewalt lösen kann. Ich lebe selbst in einer Stadt, in der einer von ihnen gelebt hat:
Stell Dir vor, es ist Frieden – und keiner geht hin.
B. Brecht
Dann gibt’s noch andere Typen wie Einstein, der als einer der klügsten Menschen überhaupt, der so Schlaues von sich gegeben hat wie »Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind«. Mit Jesus fange ich gar nicht erst an. Das überlasse ich Eugen Drewermann:
An seine Haltung schließe ich mich an: Egal, wie die Welt da draußen auch tobt, Krieg kann niemals durch Krieg gelöst werden. Dieses Agressions-Aufgebausche führt nur zur absoluten Zerstörung. Einem testosterongeladenen Gockel mit einem ebensolchen Gebahren präventiv Angst machen zu wollen, muss zwangsläufig in die prall gefüllte Hose gehen.
Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich ein bisschen älter bin als Sie: Ich bin damit aufgewachsen, dass Frieden eine gute Sache ist und man alles dafür machen muss! Und zwar mit friedlichen Lösungen. Sonst landen wir nur im orwellschen Narrativ.
Ihrem Profilbild zu urteilen, sind Sie ziemlich jung. Keine Ahnung, ob sie Kinder haben. Ich auch nicht. Da Sie offensichtlich auf hypothetische Spiele stehen: Wenn Sie ein Kind hätten, lassen Sie uns Laura nennen, und Laura sagt: »Papa, der Ole hat mir in der Pause eine runtergehauen« – was raten Sie ihr dann? Bringen Sie Laura in einen Krav Maga-Kurs? Oder suchen Sie gemeinsam nach Lösungen, und Sie erklären Laura aus Ihrer vernünftigen Erwachsenen-Perspektive, was man sonst alles machen kann: Reden. Ja vielleicht sogar ein bisschen verbal imponieren und kontern und den anderen damit schachmatt schlagen. Ein Wort kann ja mehr knallen als jede Atombombe.
Sollte Laura super schüchtern sein, geben Sie ihr vermutlich den Rat, dem Grobi-Ole einfach aus dem Weg gehen. Denn wenn Sie Laura auf Konfrontationskurse mit dem Rüpel schicken, dürfen Sie sich auf jeden Fall rein hypothetisch auf zwei Szenarien einstellen:
- Laura kommt nicht mit einem blauen Auge davon, sondern mit einem ebensolchen zurück, und Sie dürfen erst einmal in die nächste Notaufnahme zum Röntgen fahren, wo dann rauskommt: Rippenprellung und eine verstauchte Hand. Krankenkasse freut sich, Laura noch weniger.
- Laura hat Ole schön plattgemacht, wie Sie ihnen stolz erzählt. Als Ben sie das nächste Mal schief von der Seite anschaut, knallt ihm Laura gleich eine. Hat ja schon letztes Mal so prächtig funktioniert!
Dabei wollte Ben gerade nur fragen, ob Laura ihm mit Chemie helfen kann, denn Mädchen können MINT-Fächer ja so viel besser als Jungs:
»In Schweden werden Frauen bevorzugt im Bereich der Abwehr von atomaren, biologischen und chemischen, sogenannten ABC-Waffen eingesetzt. Denn sie sind in den naturwissenschaftlichen Schulfächern häufig besser als ihre Mitschüler.«
Kleiner Hinweis [1]: Für die Lesbarkeit einfacher gewesen wäre es, Sie hätten »männliche Mitschüler« geschrieben.
Kleiner Hinweis [2]: Liebe Jungs und Männer, solltet Ihr das lesen – hier ist nix ein Affront gegen irgendwen. Ich finde es ehrlich scheiße, dass die Wehrdienst überhaupt wieder da ist und man Euch mit diesem Brief und anderen Forderungen auf den Sack geht.
Kleiner Hinweis [3]: Wer gerne an die Front gehen will, geht natürlich! ✌︎
Frauen können das!
Tilman, Sie hauen Frauen in Ihrem Kommentar reihenweise Komplimente an den Kopf: dass sie es strategisch draufhaben und Lagebilder erstellen, Operationspläne diskutieren und dass Frauen da Entscheidungen treffen können. (Weil, äh, das geht sonst ja nie?)
Leider haben Sie vergessen zu erwähnen, welche Entscheidungen das sind und ob es dann gute oder bessere Entscheidungen sind als die der Männer.

Generell ist das schon eine tolle Werbung, die Sie da fürs Militär machen. Sie sprechen damit direkt die klassisch weibliche Biologie und Psychologie an: Bei »Lagebilder« bekommt Ayshe sicher glänzende Augen, weil das so schön nach Kunst und Design klingt. Frauen sind ja so gern kreativ! Operationspläne diskutieren? Wie Sie als Mann bestimmt schon mal mitbekommen haben: Frauen diskutieren unfassbar gerne.
Stellen Sie sich jetzt mal fünf schnatterne Gänse rund um einen Lageplan vor. Ich sage ihnen: Zu diesem Einsatz wird es nie kommen. Also, bitte ja: Schicken wir doch Frauen an die Front!!
Werde ich jetzt zu ironisch, zu fies? Bediene ich jetzt nur noch Stereotypen? Ja. Und zwar genau die, die wissenschaftlich erforscht sind. 1
Aber das ist alles nichts gegen Ihr stärkstes Argument: dass Frauen die stärkeren sind, weil sie mehr Schmerzen aushalten. Tschuldigung, Sie haben’s natürlich weitaus eleganter beschrieben:
»Und auch wenn das Argument des von Natur aus stärkeren Geschlechts bereits bei der Schmerztoleranz bröckelt«
Warum empfehlen Sie nicht gleich, das komplette Bundeswehr aus Frauen aufzubauen? Also die Dinger mit Gebärmutter?
Stellen Sie sich das mal vor: Lauter Teminatorinnen, die schmerzlos durchs Gelände rennen – vielleicht ein bisschen langsamer als die Männer, aber so viel schmerzloser! Das Perioden-Panty von einigen ist schon ordentlich durchblutet oder der Tampon ausgelaufen. Man sieht es deutlich durch die Camouflage-Hosent. Aber hey – Frauen können das! 💪
Haben Sie an die rote Welle gedacht?
Haben Sie schon mal eine Frau mit heftigem PMS erlebt?
Hätten Sie dieser Frau eine Waffe in die Hand gegeben?
Der gute Geschlechter-Mix
Einem Argument von Ihnen muss ich durchweg beipflichten, nämlich dem: »(J)ede Organisation profitiert von einem ausgewogenen Verhältnis aller Geschlechter«.
Klingt ganz, als kennten Sie Vera F. Birkenbihls Vortrag über Männer und Frauen. Falls nicht – bitte lassen Sie sich nun nicht von dem boomermäßigen »Männer und Frauen« stören. Der Vortrag ist was älter; da war das »D« in Stellenausschreibungen noch nicht Pflicht. Macht aber nix, denn Vera erklärt das Sammelsurium aus Geschlechtern eh besser als jede*r andere*r.
Auch Vera erwähnt am Ende des Vortrags, dass die besten Firmen an der Spitze »Manderl und Weiberl« haben. Und dass es durchaus auch beim Militär von Vorteil war, wenn an der Spitze sogar Ehepaare (!) waren – auch wenn im Kriegseinsatz penibel darauf geachtet wurde, dass Paare im Uboot getrennte Kajüten bekamen … 😅
Aber Spaß beiseite: Wie sieht es mit Soldatinnen im Kriegseinsatz bitte aus? Mit Sex? Stellen wir uns doch mal so eine Kriegssituation vor. Wenn ein Mann sehr, sehr aggro ist, kann sich das durchaus auch darin äußern, dass er – entschuldigen Sie bitte die Wortwahl, aber es ist ja ein offenes Geheimnis – einfach nur hart ficken will. Wenn da jetzt eine Frau in Reichweite ist, was passiert dann?
Sie erwähnen selbst:
»Eine Studie ergab, dass in der südkoreanischen Armee Frauen viermal häufiger sexuell belästigt wurden als männliche Soldaten (…)«
Aber zum Glück haben Sie ja gleich die Lösung parat: »Frauenfeindlichkeit in der Armee? Muss bekämpft werden.«
Sie lösen gerne Kampf mit Kampf, oder?
Frauenschutz in der Armee
Fragt sich nur, wie das mit dem Schutz für die Soldatinnen klappen kann. Ob und wie die Bundeswehr jetzt auch noch um ein internes Sonderkommando »Prävention gegen sexuelle Übergriffe« installieren kann.
Sie haben, wie in Ihrer kurzen Bio auf der Zeit gut zu erkennen steht, in großen Insititutionen wie der NATO und im Bundestag gearbeitet. Ich weiß nicht, wie es da so ist. Ich kenne es nur aus Werbeagenturen oder jetzt in meiner Solo-Selbständigkeit: Wenn man etwas Neues implementieren will, läuft es meistens so:
Gar nicht.
Nicht, weil man nicht wollte; aber es fehlt schlichtweg die Zeit. Was wichtiger ist, was dringender ist, hat Vorrang. Die Eisenhower-Matrix kennen wir doch alle. Beim Bundesheer wird schätzungsweise alles andere wichtiger sein, wenn wir schon »keinen Frieden« mehr haben.
Wer sich darum gewiss kümmern würde, wären Frauen in hohen Rängen. Aber von denen gibt es, wie Sie sicher wissen, so viele nicht: Erst seit dem 1.10.2024 hat eine Frau drei goldene Sterne an der Schulter.2
Nicole Schilling ist Generalstabsärztin. Wie viele Mitspracherecht bei strukturellen Fragen wird eine Medizinerin haben? Wenn Frau Schilling das alleine oder unterstützt von zwei, drei weiteren Generälinnen und den ein, zwei Männern, den das interessiert: Barett ab!
Wer sich hier wundert, warum ich kaum Transgender und X erwähne: Sie tun es ja auch kaum.
Thema Transgender?
Das lenkt natürlich zu sehr von der Kernaussage Ihres Artikels ab, dass Frauen an die Waffen sollen. Aber was ist mit Transfrauen, Transmännern? Mit Nonbinären? X? Sie erwähnen einmal kurz »alle anderen«, berechnen Sie aber meines Erachtens auf Seite der Frauen:
»Die Männer sind verpflichtet zu antworten, ob und wie sehr sie an einem freiwilligen Wehrdienst interessiert sind. Für alle anderen ist die Antwort freiwillig. Und kürzlich wurde bekannt: 90 Prozent der Männer haben geantwortet. Aber nur drei Prozent der 18-jährigen Frauen.« [Fettung von mir]
Leider kenne ich keinen Transmann: Wie verhält es sich da? Im Ausweis mittlerweile als Mann, geboren als Frau. Wie viel Muskelkraft gewinnt man*frau, wenn Hormone zum Frühstück gehören? Wie sehr ändert eine Transition biologische Umstände wie solche, dass man als Bio-Born-Frau meistens nicht so gut räumlich sieht und Distanzen nicht so gut abschätzen kann? Für Militäreinsätze ja keine unwesentlichen Fähigkeiten …
Liebe Transmänner: Bereut Ihr jetzt Euren Eintrag im Pass?
DAS würde mich mal echt interessieren!
Frauenschutz sonst
Zurück zu den Frauen, die nicht beim Bundesheer sind. Noch nicht.
Es ist ja nicht so, dass auch sonst alles superduper wäre:
»Noch dazu werden Frauen von unserer Gesellschaft strukturell benachteiligt. Sie verdienen im Schnitt weniger, haben eine geringere Rente, weil sie immer noch öfter unbezahlte Sorge-Arbeit leisten. Sie übernehmen überdurchschnittlich oft die Erziehung der Kinder, sie pflegen überdurchschnittlich oft Angehörige. Wäre es da nicht gerechter, sie bei der Wehrdienstreform außen vor zu lassen? Sie selbst entscheiden zu lassen, ob sie auf Briefe antworten, sich mustern lassen, an der Waffe dienen?
Nein.«
Ihr »Nein« hat mehr Schlagkraft, als Sie ihn sich für den ganzen Text wünschen: Wo Sie vorher noch den Frauen Honig ums Maul geschmiert haben, kommt hier nun die Klatsche in Richtung des weiblichen Geschlechts. Und das, wo Sie selbst zugeben, dass Frauen strukturell benachteiligt sind. Werden ansonsten Diskriminierte nicht immer ein bisschen extra geschützt?
Aber klar: Der Feminismus, der laute der letzten Jahre ganz besonders, brüllt natürlich herum, dass alles und jede*r gleich berechtigt werden muss. Insofern ist es nur gerecht, wenn jetzt alle den Brief bekommen und beantworten müssen. Da gebe ich Ihnen auf jeden Fall recht: Wenn schon, denn schon!
Aber ich gebe jetzt mal etwas Ungehöriges zu: Ich bin keine Anhängerin von diesem lauten Feminismus. Ich bin für Humanismus. Anderes Thema, ganz anders Thema.
Sie kleiden Ihren Wunsch, dass Frauen an die Waffe sollen, ein in das Gewand von »Frau kann ja immer noch absagen; alles freiwillig; aber wenn wir die Frauen gar nicht erst fragen, fehlen 50% der Menschen; nicht so gut« (von mir stark verkürzt).
Geben Sie’s doch einfach zu: Sie wollen ums Verrecken, dass Frauen ins Militär sollen.
Als Mann, der selbst nie gedient hat.
Abschließende Worte
Wir haben als Gesellschaft, als Land, als ganz Europa und die ganze Welt weit mehr davon, wenn wir uns aktiv um Frieden bemühen. Wir brauchen Verhandlungen. Gute Kommunikation. Und dafür überhaupt erst einmal die entsprechende Bildung.
Wir müssen wieder lernen, vernünftig miteinander reden, wie wir es schon einmal konnten, solange ist es ja nicht her. Als ich Kind war und gebannt vor der Glotze saß, waren da immer dicke Männer, einer mit einem gewaltigen Muttermal mitten am Schädel, die geredet haben, geredet, gereeeedet! Die haben damit die Welt gerockt!
Ist es für so eine Bildung zu spät? Der Einwand mag zurecht kommen. Ja, klar ist es das! Und gerade deswegen – Ihr geschätztes Liebslingswort – Nein. Dafür ist es nie zu spät. Lieber fangen wir jetzt damit an, bevor es damit wirklich zu spät ist. Um es mir Hannah Arendt zu sagen:
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
Was wir brauchen, ist Dialog, sind Friedensbemühungen. Und kein »Klein Deutschland pudelt sich auf und versucht, den großen Bären anzuknurren«. Das ist einfach nur ein albernes Gekläffe. Deutschland passt in Russland fast 50 mal rein. 3 Jaaa, Sie haben ja Recht, um die Fläche geht es bei der Frage nicht – es geht um die militärische Schlagkraft: Russland hat eine doppelt so hohe Population wie wir. Und sie haben im Gegensatz zu uns Atomwaffen, und davon nicht wenige: 1700. Wir ham keine. Also auf jeden Fall keine eigenen. 4
Das könnte und kann einem natürlich ordentlich Angst machen. Ist es in so einer Situation – ich rede von Atomwaffen! – so klug, Russland imponieren zu wollen mit einem »Hey Putin, schau mal her, wie groß unser Militär jetzt ist?«
Was richtet eine Horde von zwanzig kläffenden Chihuahuas aus, wenn ein Bernhardiner über ihnen kotet?
Vielleicht schielen Sie sogar ein bisschen neidisch Richtung Russland: Denn die setzen seit dem Ukraine-Krieg aus Mangel an Streitkräften an der Front Frauen ein. Jetzt auch als als Scharfschützinnen und Bedienerinnen von Drohnen, anstatt wie früher nur in der Küche und als Sanitäterinnen. 5 Das mag ja durchaus modern anmuten, wenn das einem so wichtig ist. Bei uns ist das nicht so easy, da müsste man erst einmal ans Grundgesetz ran. Wobei, wenn wir jetzt länger die Werbetrommel dafür rühren, dass Frauen an die Waffen sollen, schaffen wir das ja vielleicht doch.
Abschließend frage ich Sie nur drei Dinge:
- Wollen Sie es Russland ernsthaft nachmachen?
- Haben Sie mit einer Frau gesprochen, wie sie zu dem Thema steht? Ob sie kämpfen oder zumindest direkt ins Kriegsgebiet will?
- Was ist mit Laura?
QUELLEN
- Als Lektüre zu empfehlen ist hierfür »Von Natur aus anders« von Doris Bischof-Köhler.
Ein von mir freundlicherweise stark komprimierter Auszug, um einen schnellen Einblick zu geben: Frauen wollen, im Gegensatz zu Männern, keine Hierarchien, sondern Cluster. Und biologische Fakten wie, dass Frauen in der Regel (siehe V. F. Birkenbihl) räumlich nicht so gut sehen, könnte vor Ort im Kriegsgebiet nicht gerade förderlich sein, wie auch die generell schwächere Konstitution, was die Muskelkraft anbelangt. Auch eine super trainierte Frau wird niemals so stark sein wie eben ebenso trainierter Mann. Von diesem Maß müssen wir ausgehen und nicht, dass eine fürs Militär trainierte Frau stärker ist als ein schmerbäuchiger leptosomer Olaf, der es sich daheim auf der Couch mit Süßkartoffelchips und Netflix gemütlich macht. ↩︎ - https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-boris-pistorius-macht-soldatin-zur-ersten-drei-sterne-generalin-a-44d3aec6-dd7d-4cee-abcc-1457cf340e13 ↩︎
- Aufgrund meiner kümmerlichen Geographie-Kenntnisse habe ich das Chat-GTP ausrechnen lassen. ↩︎
- Da ich keine Profi-Journalistin bin, sondern einfach gar keine Journalistin, habe ich mir erdreistet, zu dem Thema einfach Chat-GTP zu fragen. Vielleicht hat sie halluziniert, und es sind 5 oder 50 weniger. In jedem Fall hat Russland mehr Atomwaffen als Deutschland. ↩︎
- https://www.dbwv.de/ticker/russland-rekrutiert-frauen-fuer-den-krieg-die-nacht-im-ueberblick ↩︎
Titelfoto: © Getmilitaryphotos / envato