Jetzt, da sich die Monate mit einem „R“ über unsere Städte senken und spätestens ab November selbst die puppig-pastelligen Fassaden Auxburgs grau überhauchen, tindern sich viele Singles ihre Finger blutig: Mit einer rosa Brille auf der Nase sähe einfach alles wieder so schön aus wie im Sommer. Zudem steigt in den kalten Monaten das Kuschelbedürfnis enorm, und Katzen und/oder Kirschkernkissen können unmöglich alles kompensieren. Schnell wächst in einem der Wunsch nach „dem perfekten ersten Date“ mit, sagen wir mal, Oswald-Jakob-Ibrahim. Aber: Gibt es das überhaupt?

Oswald-Jakob-Ibrahim steht stellvertretend für ein paar Tinder-Online-Männer, die ich traf. Ich will ja Personenschutz betreiben. Oswald-Jakob-Ibrahim ist also leider rein fiktiv und gleichzeitig so freundlich, dass er mir es angeboten hat bzw. kann es ihm egal sein, dass ich ihn ab sofort einfach nur Jakob nenne.

Einige wissen bereits: Das ist mein Beitrag zur Augsburger Blogparade. Hier will ich Aux- und Nichtburgern verraten, welche Online-Dating-„Regeln“ es für das „perfekt Dates“ gibt, was die Tipps bringen und wie man sie mehr oder weniger perfekt in Auxburg umsetzt. Trotzdem können wie gewohnt auch Berliner oder Wiener damit was anfangen. Vielleicht sogar Augschburger. Die tindern aber ja eher wenig.

Wer hier zum allerersten Mal liest und von Tinder gar keine Ahnung hat, aber eine haben will, der kann auch gerne die Aux And The City-Teile lesen:
Das ist die Flirt-App Tinder und so geht sie
Das sind die 12 Tinder-Archetypen
Und, wer sich – berechtigt – denkt, warum zum Geier ich das mache: Darum tindere ich.

Sicher ist Auxburg voller perfekter Männer. Die sind nur leider oftmals längst vergeben oder verstecken sich irgendwo. Auf jeden Fall stehen sie selten plakativ am Rathausplatz herum und sagen, dass sie jetzt sofort bitte ein Date haben möchten. Und da wären wir schon bei Tipp Nummer Eins.

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„Treffen Sie sich an einem öffentlichen Ort!“

Das ist ganz schlau: Vielleicht ist Jakob doch einer, der zur Begrüßung einen auf Norman Bates macht. Plätze gibt es viele in Aux: den Rathaus-, Moritz- oder Königs-. Den am Oberhauser Bahnhof lässt man lieber. (Liebe Nichtburger: Das ist ein, nun ja, Konfliktsiedepunkt.)

Das Dumme ist nur: Sagt Jakob, dass ich ihn an einer grünen Jacke erkenne, könnte das Warten ein bisschen unangenehm werden, wenn just zum verabredeten Zeitpunkt mindestens vier Typen am Rathausplatz abhängen, die ganz genau so aussehen. Es kann natürlich auch sein, dass Jakob geflunkert hat und doch der Knilch in der roten Trainingsjacke ist.

Das Gute: Von den öffentlichen Plätzen aus lässt es sich gut in Auxburgs hübsche Altstadt-Gässchen hinein spazieren. Beim gemeinsamen Herumlaufen merkt man schnell, wie und ob man harmoniert: Ich neige dazu zu rennen und habe es nicht gern, wenn Jakob dann ständig fünf Meter hinter mir her hinkt. Noch weniger mag ich es, wenn Jakob eine Frau im Rollator nicht vorbeirollatorn lässt oder nicht kapiert, dass ich mit meinen Klackerdiklack-Schühchen die breiteren Kopfsteinpflastersteine nötiger habe als er in seinen blöden Wanderschuhen. Hätten wir uns gleich im Café getroffen – keine Chance, das alles rechtzeitig zu bermerken!

„Beim ersten Date kommt es heraus, wenn Sie in Ihrem Profil gelogen haben!“UND: Wie begrüßt man sich?

Da waren Jakobs, die sahen live eher aus wie Jaköbchen. Oder Jakopis. Ich habe Jakobs getroffen, mit denen ich mich trotz angeblicher 180 cm ohne weiteres mit einem Eskimo-Kuss hätte begrüßen können. (Ist dieser Ausdruck überhaupt noch politisch korrekt?) Ich will aber keine Nasen reiben, sondern lieber ganze Menschen drücken. Ist mir Jakob im ersten Moment nur semi-sympathisch bis suspekt, drücke ich mich aber vorm Drücken und ihm lieber die Hand. Ich finde nicht, dass man aus Höflichkeit oder „weil man das so macht“ auf vollen Körperkontakt gehen muss, wenn man nicht will. Kurzum: Die Begrüßung kann manchmal etwas merkwürdig ausfallen. Auch deswegen, weil ich immer wieder vergesse, dass über Auxburgs Grenzen hinaus auch mal geluftbusselt/luftgebusselt wird. Dann stehe ich überrascht da wie der Steinere Mann. Das alles braucht man aber nicht überbewerten, weil: Die Verabschiedung zählt viel mehr!

Worauf kann man aber vorher schon achten, außer, bei runden 180 leicht skeptisch zu werden? Wer nur Gesichts-Fotos zeigt, erscheint oft mit viel Gewicht. Vielleicht fragen die sich: Wenn man sich beim Online-Daten quasi von innen heraus kennenlernt, kann man dann nicht bei der Optik schwindeln, weil die dann eh egal ist? Leider nicht ganz. Männer scheinen da wohl sogar weniger zu verzeihen als Frauen, wenn man diesen Videos trauen darf. Müssen in Online-Flirt-Portalen jenseits Tinder Steckbriefe ausgefüllt und bei der Figur Kreuzchen gemacht werden, steht da nicht selten „normal“ bei denen, die nun ja, doppelt normal sind. Sie sind einfach alle unserer Zeit voraus, denn 2030 wird Übergewicht laut WHO in Europa normal sein. Begriffe sind online erst recht sehr dehnbar und Stretchstoffe zum Glück auch.

Sicher präsentiert man sich im Web bewusst und unbewusst, wie man sich selbst gut oder besser findet. Beim ersten realen Treff sollte man aber mit den weiteren Infos herausrücken: Dass man fünf Kinder hat oder eine Bulldogge, die bei einem immer im Bett schläft. Sind ja keine unwesentlichen Infos für jemanden, den man ja offensichtlich näher kennenlernen will.

„Kleiden Sie sich gut, aber nicht zu gut gemeint.“

Klar: Wer einen Ausschnitt bis zum Bauchnabel trägt oder seine enge Lack-Röhre herausholt, sendet gewisse Signale. Es gibt diverse Stylingratgeber, die sich mit den tollsten 24 Tipps überschlagen und am Schluss den einzig wichtigen nennen: „Ziehen Sie an, worin Sie sich wohlfühlen und worauf Sie Lust haben.“ Daran halte ich mich gerne.

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In fast einer Dreiviertelstunde treffen wir uns: Ich probiere mittlerweile das achte Outfit an und hoffe, dass Jakob seine blöde Funktionsjacke im Zug vergisst.

Natürlich gibt es Klamotten, die besonders vielversprechend sein sollen: Rote Klamotten ziehen mehr Aufmerksamkeit auf sich. Röcke und Kleider sind süß und sexy und was nicht alles, in Windy City (Auxburg) aber manchmal fatal. Ich fürchte, manche Männer googeln vor ihrem Date ausführlichst, wie das Wetter in Auxburg ist. Dennoch: Nichts, absolut nichts (!) berechtigt das Tragen einer Funktionsjacke beim ersten Date. Das gilt auch für Wanderschuhe.

Dennoch kann man sich bei Make-Up und Parfum durchaus Richtung Natürlichkeit orientieren. Männer sehen gerne Haut. Das gilt auch für die im Gesicht. Und alle (die nicht schwanger sind oder hormonell verhüten) stellen am Geruch mehr oder weniger bewusst fest, ob sie den anderen mögen/ riechen können. Gefällt uns, wie der andere von Natur aus riecht, dann haben wir schon einmal die genetische Super-Basis, dass wir zusammen gesunde, kräftige Kinder zeugen würden, und darum geht es letztlich wohl irgendwie allen, auch wenn sie es (noch nicht) wissen. Wir denken vielleicht erst mal nur: „Riecht der aber geeeeeillllll!“ Ein paar Sprüher vom Lieblingsduft sind natürlich nicht verboten: Der unterstützt sogar unseren eigenen Geruch.

„Erwarten Sie nicht zuviel!“

Netter Tipp. Aber: Sobald ich mit einem Jakob schreibe, schaltet sich meine Phantasie natürlich ein. Artikuliert sich Jakob sehr ruhig und gelassen, nehme ich an, er ist ruhig und gelassen. Von einem Jakob dachte ich, er hätte die Attitüde von Aragorn (der tollste Typ aus Herr der Ringe). Er war dann aber eher so Sid (das quirlige, niedliche, irgendwann aber nur noch nervige Ding aus Ice-Age). Es ist unvermeidlich, sich ein Bild vom anderen zusammenzubasteln – dumm ist nur, wenn man davon nicht abrücken oder gar darauf beharren will.

Solange es kein Tinder gibt, das Stimme, Wesen, Art, Habitus, Geruch und Charakter 1:1 digital erfasst, bleibt das erste Date superspannend. Es ist zu erwarten, dass ab da alles anders wird. All die Nachrichten, die man ausgetauscht hat, können nützlich und brauchbar sein. Sympathie aber lässt sich nicht übers Schreiben, ja nicht mal übers Telefonieren mit Garantie feststellen: Es kann, muss aber nicht passen. Deswegen halte ich auch wenig von langer Schreiberei: Wohnt man nicht gerade hunderte Kilometer auseinander, sollte man sich nach maximal vier Wochen treffen.

„Ziehen Sie mit jedem das Date durch. Mit je-dem!“

Hab ich. Obwohl ich bei einigen von Anfang an ahnte: Das wird eine Katastrophe – ich möchte bitte auf der Stelle wieder umdrehen. Aber es hätte ja sein können, dass es doch noch perfekt wird! Ihr wollt die schönsten Fails hören? Bitteschön:

Jakob 1 war phlegmatisch und fade, aber nicht dessen überdrüssig, ständig zu betonen, wie langweilig und fade Auxburg wäre. Zum Glück verstand ich von den Stänkereien nur wenig, weil er so leise sprach. Mittlerweile lebt er sicher in Berlin und träumt davon, wie schnell er in Auxburg von A nach B konnte. In Auxburg sind Strecken über 20 Minuten ja echt schon lang. Berliner lachen jetzt einmal ganz laut auf.

Jakob 2, Berliner; wir trafen uns, als ich in Berlin war. Das Date war ganz gut, er aber leider vom Typ Jerry (bekannt als das schöne Arschloch aus „Die 12 Tinder-Archetypen“): Er lud mich zu einem Konzert am selben Abend ein. Als ich ankam, hatte Jakob-Jerry schon vier weitere Dates. Gleichzeitig. Alle dort. Ich blieb dennoch mit einem Sicherheitsabstand, weil die Musik ganz gut war und hey, es war Berlin. Als  Andreas Bourani, damals noch unbekannt, plötzlich „Das ist alles nur in meinem Kopf“ sang, wünschte ich mir, ich hätte den Onlinemann lieber in der Virtualität belassen. Immerhin der Auxburger in Berlin hatte diesen Abend noch rausgerissen.

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Jakob 3 starrte mir das ganze Date über auf den Busen. Ich trug keinen großen Ausschnitt und selbst wenn, wäre da nicht viel zum Glotzen gewesen. Vielleicht suchte er ja nur. Ich zog meine Jacke wieder an und schloss den Reißverschluss komplett. Es war Sommer, ich schwitzte, und Jakob 3 suchte und schielte.

„Gehen Sie in ein schönes Café, aber NICHT in Ihr Lieblings-Café!“

Erst möchte ich kurz klären, warum der Evergreen Café nicht totzukriegen ist: So ein Kaffee oder kleineres Getränk ist eben so herrlich dehnbar wie die erwähnte Stretchklamotte. Ein Date, das man um einen Kaffee drapiert, kann 15 Minuten dauern – oder 3 Stunden. Ein Essen oder andere Veranstaltungen sind da zeitlich schon fester terminiert.

Zudem ist ein Heißgetränk ein psychologischer Kniff: Angeblich verliebt man sich einfacher oder findet zumindest den anderen schneller sympathisch, wenn man dabei etwas Warmes in den Händen hält. Vielleicht, weil man dann schneller daran denkt, was man sonst noch Warmes in den Händen halten möchte (Kirschkernkissen und Katze liegen in diesem Moment ja daheim in der Auxburger Altbauwohnung).

Warum jetzt aber nicht das Lieblingscafé? Weil da die Lieblings-Leute abhängen könnten und wir nicht jedem gleich auf die Nase binden wollen: „Das ist Jakob, mein Tinder-Date.“ Und dann müssten wir Jakob nicht die Leute vorstellen, wie zum Beispiel: „Das ist Jan, mein Ex.“

Schöne Cafés zum Daten in Auxburg – und DAS Dating-Café Nummer Eins!

Das Thalia hat nette Kaffeehaus-Atmosphäre und ein Kino an sich dran. Oder umgekehrt. Fürs erste Date soll man lieber nicht ins Kino, das macht wenig Sinn, so stumm (ja, im Kino hält man die Klappe!) nebeneinander zu sitzen; aber sollte das Date besonders gut laufen, kann man sich über die Kinofilme unterhalten und gleich ausmachen, in welchen Film man schon bald, ganz bald, zusammen gehen will. Trinken kann man gut und vor allem beste Flammkuchen oder feine Süppchen essen. Lässt man im Thalia ein mieses Date hinter sich, kann man sich danach zur Erholung einen schönen Film anschauen, mit Ewan McGregor drin oder so. Dann ist die Welt wieder gut.

Eine ähnliche Umgebung findet man im Liliom vor, das zudem einen bezaubernden Biergarten hat, der für die nächsten Monate leider irrelevant ist.

Schöne Café-Bar-Restaurant-Kneipen-Dinger mit guten Getränken, feinen kleineren Portionen (oder bei Wunsch natürlich auch größeren) und Musik bei okayer Lautstärke sind das Kappeneck, Viktor, Rheingold oder Annapam.

Das Dating-Dafé überhaupt, mir war es gar nicht bewusst, ist das Elements: Schön zentral am Dom gelegen, mit leckeren Cocktails und gutem Essen. Überschaubar aufgeteilt, etwas schicker, aber ohne dabei übertrieben zu sein. Dumm ist nur, dass sich die Kellner dort überaus dessen bewusst sind, wie viel da gedated wird und heimlich Wetten darauf abschließen, ob das was werden kann. Schön ist aber, dass die Kellner da sehr schön sind. Bei meinem miesen Date mit dem Phlegmatiker habe ich von dem Phlegmatiker gelernt, dass das Elements die schönsten Kellner hat. (Und mein Lieblingscafé natürlich.)

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In meine Lieblingscafés kommen nur die mit, die mir besonders sympathisch sind. Weil ich da auch gerne weiterhin unerkannt daten möchte, lasse ich diese Namen außen vor. Mein Allerliebstes kann ich bedenkenlos nennen, weil es leider tot ist: Das Powwow am Moritzplatz.

Wer effektiv daten will, soll etwas anderes machen, als langweilig rumsitzen und nur Kaffee trinken!

Besonders aufregende Sport- und Abenteuer-Dates sollen das Verlieben beschleunigen: Weil der Körper dann nicht weiß, ob der Stresshormonrausch von der anderen Person ausgelöst wurde oder durch das spannende Erlebnis. Wer keine Höhenangst hat, könnte durch den Hochseilgarten kraxeln. Wer Höhenangst hat, dem reicht schon ein Ausflug den Perlachturm hinauf, zumindest noch bis Anfang November.

Kultivierte Datende treffen sich in Ausstellungen. Ich rate davon ab – die Situation ist ähnlich wie im Kino, ruhig und reserviert. Ich bin da ein gebranntes Kind, weil sich mein Magen vor einem besonders imposanten Bild dafür entschloss, grausig zu knurren – immerhin hatte ich den ganzen Tag vor lauter Aufregung nichts gegessen. Meine Magenwände klebten wohl bereits aneinander und mussten sich zum Knurren erst voneinander lösen: Es klang es wie ein gigantischer, invertierter Pups. Da empfehle ich lieber Konzerte (ich liefere gerne Empfehlungen auf meiner Termine-Seite oder über Facebook und Twitter), schön laut und voller Menschen, auf die man sowas schieben kann. Oder den Zoo – beim Botanischen Garten wird es schon wieder schwieriger.

Und: Esst vorher was.

Ich bin ein riesiger Fan von Dates im Park. Das brauche ich an dieser Stelle nicht weiter ausarbeiten, weil: Es herbstelt. Jetzt geht man besser spazieren, durch den Siebentischwald – und kehrt ins Parkhäusl ein, die haben auch Schaffelle für kaltgefrorene Hintern zum Draußen-Sitzen. Wird es noch winterlicher, kann man seinen Jakob oder seine Jakobine natürlich auch zu Glühwein daten: Auf dem Christkindelsmarkt, der nur hier in Auxburg Christkindlesmarkt heißt; oder auf den kleinen, alternativen (Zeughaus, Silberschmiede, Damenhof), die um vielfaches charmanter sind und deswegen mehr Dating-Potenzial haben.

Wie verabschiedet man sich beim ersten Date?

Das Gefühl weiß es.

… Und was sollen wir sagen, wenn jemand fragt, wie wir uns kennengelernt haben?

Wenn Ihr Euch zum ersten Mal in Auxburg getroffen habt, habt Ihr die perfekte Antwort, wie und wo Ihr Euch kennengelernt habt: In Auxburg.

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7 comments

Antworten

Ein wunderschöner Artikel, sehr, sehr treffend 😉 Ich hatte beim Online-Dating (allerdings nicht über Tinder) auch einige lustige Erfahrungen mit Menschen, die beim Schreiben super klangen und sich dann als langweilig und/oder anstrengend herausgestellt haben. Aber versuchen muss man es ja mal.

Ansonsten kann ich nur zustimmen, dass ein Platz als erster Treffpunkt und dann zum Café spazieren eine super Idee ist. Schade, dass ich deine Café-Tipps erst jetzt lese – das Capitol fand ich etwas ungemütlich, das funktioniert nur, wenn das Gegenüber sehr, sehr toll ist. Und im japanischen Abschnitt des Botanischen Gartens kann man übrigens – gerade gegen Ende der Öffnungszeit – wunderbar ungestört Händchenhalten und wenn man dann rausgeschmissen wird, spaziert man zum Parkhäusle und guckt dort Sterne. Hach…

Liebe Grüße
Carla

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Super gut! ich befinde mich derzeit auch schwer in meiner Tinder Phase…. date derzeit aber nur eine, die ich bei Tinder kennen gelernt habe, dafür aber recht regelmäßig! Ich bin gespannt was daraus wird!

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Danke für den tollen Beitrag, den hätte ich vielleicht zwei Wochen früher lesen sollen.
Hier les ich sicher weiter 😉
Ich bin gespannt wie es weitergeht. Vielen Dank dass du meinen Blog besucht hast.
Liebe Grüße 😉

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Hat echt Spaß gemacht zu lesen – auch wenn man nicht tindert. Vielen Dank 🙂

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Ich sag Danke für den netten Kommentar 🙂

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